Vor dem Kundenrückruf in drei Sekunden auf Stand
Ein CRM bringt nichts, wenn Kontakte isoliert vom Arbeitsalltag bleiben.
Du tippst „Müller" oben links in die Suche. Du siehst: drei Aufträge in den letzten zwei Jahren, alle bezahlt. Eine offene Rechnung 320 €, fällig morgen. Letzte Mail vor sechs Tagen, sie hat um Verschiebung gebeten. Nächster Termin Donnerstag. Notiz „mag Honig im Tee". Drei Sekunden, alles, was du brauchst, bevor du sie zurückrufst.
Leitivo für Vertrieb und Kontakte einrichten
Wissen bleibt im Unternehmen, nicht im Kopf
Vertrieb und Betreuung sehen denselben Datenstand
Das kostet nicht nur Nerven. Das kostet Geld — jeden Tag, an dem du es selbst machst.
Woran es im Alltag hängt
Heute, ohne Leitivo
- Kundennamen leben in der CRM-Datenbank, Mails im Postfach, Aufträge in Excel, Rechnungen in DATEV
- Bevor du jemanden zurückrufst, suchst du in vier Tools nach dem letzten Stand
- Vertriebsnotizen verschwinden im Postfach desjenigen, der sie geschrieben hat
- Was du letzte Woche besprochen hast, weißt du noch — was deine Kollegin besprochen hat, nicht
- Das CRM-Tool wird zum Eingabezwang ohne echten Mehrwert für die Arbeit
Was das operativ auslöst
Die Folge davon
- Du wirkst unvorbereitet, wenn ein Kunde anruft, weil du den Stand erst zusammensuchen musst
- Vertriebs-Folgemaßnahmen bleiben liegen, weil sie an keinem Vorgang hängen
- Wissen über einen Kunden verlässt mit dem Mitarbeiter das Unternehmen
- Dasselbe Detail wird viermal eingegeben — in CRM, Mailprogramm, Auftragstool, Buchhaltung
Eine Kunden-Akte, in der wirklich alles drinsteht.
Du legst Müller einmal an. Daraus hängen Aufträge, Rechnungen, Mails, Termine, Notizen, Dateien. Nicht verlinkt aus fünf Systemen — direkt in derselben Akte. Du oder deine Kollegin sehen denselben Stand, jederzeit.
Du siehst die letzte Mail, den letzten Auftrag, die nächste Frist und die letzte Notiz auf einer Seite.
Notizen aus Telefonaten landen in der Akte, nicht im Postfach. Auch deine Kollegin findet sie.
Avi kennt denselben Datenstand. „Was hatte Müller letztes Mal?" — du bekommst die Antwort, nicht die Aufgabe zu suchen.
Der Kunde merkt: ihr seid vorbereitet. Nicht weil ihr ein gutes Gedächtnis habt, sondern weil das System euch deckt.
Diese Bausteine arbeiten dabei zusammen.
Kunden-Akte
Du tippst „Müller" — drei vergangene Aufträge, offene Rechnung 320 €, drei Mails der letzten zwei Wochen, Termin Donnerstag. 14 Kontakt-Endpoints + 27 CRM-Erweiterungen, Lead-Scoring, Tags, Segmente. Drei Sekunden, nicht drei Tabs.
Mail-Triage
LLM-Batch-Triage 40 Mails pro Call mit 8 parallelen Wellen. Auto-Ingest finance-relevanter PDFs. Triage-Wizard mit Confidence-Swimlanes. 130 Hardening-Tests, IMAP-IDLE, Multi-Mailbox, bidirektionaler Flag-Sync, 250 MB Anhang-Limit.
Avi — die KI in deiner Leitivo
„Was hatte Müller letztes Mal?" tippst du. Avi antwortet aus deinem Datenstand. Klassifizierer-F1 ≥ 0,92, 219 Tool-Funktionen, Two-Stage-JSON gegen Phantom-Tools. App, Browser, Telegram-Bridge mit Inline-Bestätigung.
Leitivo für Vertrieb und Kontakte einrichten
Der Konfigurator zeigt dir, mit welchem Setup du sinnvoll startest und führt dich direkt in den Einrichtungsprozess. Kein Beratergespräch, kein Discovery-Call — du klickst dich durch und bestellst, oder schreibst uns kurz, wenn du nicht sicher bist, was passt.